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Produktbeschreibung
Vor dem Hintergrund der in Forschungskreisen kontrovers geführten Diskussion um ein Ende der Postdramatik und eine Rückkehr des Dramas untersucht die Arbeit die Konstitution und Semantisierung des Raumes und der Zeit in den Stücken von Roland Schimmelpfennig. Dabei wird sowohl die modale Ebene des Textes als auch die mediale Ebene der Aufführung berücksichtigt. Am Beispiel von Deutschlands meistgespieltem Gegenwartsautor zeigt die Untersuchung, wie sich zeitgenössische Theatertexte mit der dramatischen Tradition auseinandersetzen, sie rezipieren und in eigenen (post-)dramatischen Entwürfen fruchtbar machen.Die Arbeit gibt Antwort auf die Frage, wo im Spannungsfeld von Dramatik und Postdramatik Schimmelpfennigs Stücke zu verorten sind. Im Rückgriff auf die Chronotopos-Lehre von Michail M. Bachtin sucht sie neue Wege im Umgang mit Theatertexten der Gegenwart aufzutun, die sich einer Charakterisierung als rein postdramatisch widersetzen. Darüber hinaus regt sie dazu an, über einen Paradigmenwechsel nachzudenken: Bedeutet ein Rückzug der Postdramatik nicht auch das Ende der Postmoderne
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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