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Produktbeschreibung
»Between Autonomy and Juridification: The History of the Creation and Development of the Review Board for Media Harmful to Minors from the German Empire to the Present Day«: The study traces the development of repressive youth media protection from the German Empire to the present day. It analyses the origins of the material, ministerial and judicial autonomy of the review boards in the Weimar Republic, demonstrating that the later Juridification of this system under the Basic Law has not eliminated its illiberal tendencies. The author therefore concludes by calling for repressive youth media protection to remain in ministerial autonomy.; Die Studie untersucht die Entstehung und Entwicklung des repressiven Jugendmedienschutzes aus historischer und verfassungsrechtlicher Perspektive. Ausgehend vom Konflikt um die moderne Massenkultur im Kaiserreich wird erläutert, warum die Prüfstellen der Weimarer Republik infolge dieses Konflikts mit umfassender materiell-rechtlicher, ministerieller und judikativer Autonomie ausgestattet wurden. Anschließend wird die weitere Entwicklung unter dem Grundgesetz analysiert. Im Zuge der Verrechtlichung des Verwaltungsrechts wurde die Autonomie der Prüfstellen schrittweise aufgehoben. Maßgeblich hierfür waren die grundrechtliche Überlagerung und die Ausweitung der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle. Dabei gelang es jedoch nicht, die illiberale Grundtendenz des repressiven Jugendmedienschutzes aufzuheben. Der Autor schließt deshalb mit einem Plädoyer für ein Gebot der Staatsferne und fordert, die historische Perspektive stärker in die aktuelle Auseinandersetzung einzubeziehen.; Dissertationsschrift
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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