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Produktbeschreibung
1968 reist der Autor Franz Fühmann von Ost-Berlin nach Budapest. Hinter ihm liegen die Überwindung seiner Alkoholsucht und die Desillusionierung durch den Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in Prag. Schreibend beginnt er, sein Handeln innerhalb der sozialistischen Gesellschaft, in der er lebt, zu reflektieren, und er schafft es, die Krise als Ausgangspunkt für einen Neuanfang zu nutzen. »Zweiundzwanzig Tage oder Die Hälfte des Lebens«, ein Reisebericht über Ungarn, ist eine ebenso mutige wie subtile Reflexion, die zu den literarisch tiefgründigsten Auseinandersetzungen mit der DDR zählt.Lesung mit Rudolf Jürgen Bartsch1 mp3-CD | ca. 7 h 23 min
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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