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Produktbeschreibung
The contributors to this volume examine discourses on miracles in early Christianity and their contemporary theological reception, advancing the central thesis that miracles should not be understood merely as breaches of natural laws or as marginal narrative phenomena, but rather as complex semiotic processes that interpret and transform reality. The contributors focus on texts that range from the first century to the present, particularly New Testament writings, early Christian literature from the Eastern Mediterranean region, and current homiletic and liturgical contexts in German-speaking countries. Methodologically, the volume combines historical-critical exegesis, semiotic analysis, and practical-theological reflection. The contributors assume that miracles can only be adequately understood within their respective concepts of reality and must therefore always be analyzed in the interplay of text, intertext, and cultural context. This interdisciplinary perspective moves beyond established narrow interpretations that either reduce miracles to a specific genre or dismiss them as irrational relics of premodern worldviews. Together, the essays develop an expanded concept of the miracle that intertwines sign, reality, and interpretation - opening early Christian texts to contemporary discourse and establishing miracle research as an integral part of theological hermeneutics.
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Die Beiträger dieses Bandes untersuchen Wunderdiskurse im frühen Christentum und in ihrer gegenwärtigen theologischen Rezeption mit der zentralen These, dass Wunder weder als bloße Durchbrechungen von Naturgesetzen noch als marginale Erzählphänomene zu verstehen sind, sondern als komplexe Zeichenprozesse, die Wirklichkeit deuten und transformieren. Im Fokus stehen Texte vom ersten Jahrhundert bis zur Gegenwart, insbesondere neutestamentliche Schriften, frühchristliche Literatur aus dem östlichen Mittelmeerraum sowie aktuelle homiletische und liturgische Kontexte im deutschsprachigen Raum. Methodisch verbindet der Band historisch-kritische Exegese, semiotische Analyse und praktisch-theologische Reflexion. Die Beiträge gehen davon aus, dass Wunder nur innerhalb ihrer jeweiligen Wirklichkeitskonzepte angemessen erschlossen werden können und daher stets im Zusammenspiel von Text, Intertext und kulturellem Kontext zu analysieren sind. Diese interdisziplinäre Perspektive erlaubt es, etablierte Engführungen zu überwinden, die Wunder entweder auf eine spezifische Textgattung reduzieren oder sie als irrationales Relikt vormoderner Weltbilder abwerten. Im Ergebnis verschränken die Beiträge die Kategorien Zeichen, Wirklichkeit und Deutung zu einem erweiterten Wunderbegriff, der frühchristliche Texte ebenso erschließt wie gegenwärtige Diskurse und die Wunderforschung als integralen Bestandteil theologischer Hermeneutik profiliert.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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