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Produktbeschreibung
Volha Hapeyeva legt ein ebenso poetisches wie persönliches und politisches »Wörterbuch« über ihre Nomadenjahre zwischen Belarus, Deutschland, Kreta und Japan vor. Einzelne, vermeintlich unscheinbare Wörter sind der Ausgangspunkt und öffnen ganze Denk- und Erfahrungswelten. So ist der gedankliche Weg von »sad« (Ziergarten) und »harod« (Nutz- oder Gemüsegarten) zum Garten Eden, zu Stadt- und Staatsgrenzen nicht weit - und schon stehen wir vor den Fragen: Wie frei sind wir wirklich in der globalisierten Welt Und wie sehr entscheidet der richtige oder falsche Pass über einen Teil unseres Lebens Hapeyevas Buch ist ein poetisches Nachdenken über Sprache, Identität und Zugehörigkeit. Sie stellt Fragen nach Heimat und Fremdsein, nach Geschlecht und Patriarchat, nach der Möglichkeit, »Mensch« zu sein jenseits von Zuschreibungen.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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