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Produktbeschreibung
In welchem Verhältnis stehen die ökonomische Inwertsetzung von Wohnraum und die Subjektivierungsweisen und Widerstandspraktiken von Mieter*innen Tabea Latocha entwickelt dazu eine Feministische Politische Ökonomie des Wohnens. Durch die integrierte Betrachtung struktureller Transformationsprozesse und alltäglicher Erfahrungen der Bewohner*innen fasst sie die Wohnungsfrage als ein Zusammenspiel von Ausbeutung, Entfremdung und Erschöpfung. So ergeben sich neue Perspektiven auf die Folgen der neoliberalen Reorganisation des Lebensbereichs Wohnen für Mieter*innen und ihre Handlungsfähigkeit als Subjekte im Spannungsverhältnis zwischen kapitalistischer Akkumulation und sozialer Reproduktion.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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