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Produktbeschreibung
Band 102 der Gesamtausgabe ist der letzte der 'Schwarzen Hefte', deren erstes Heidegger 1931 angefertigt hat. Die vier letzten Hefte, die den bemerkenswerten Titel 'Vorläufiges' tragen, sind - was Datierungen in den Heften betrifft - ungefähr zwischen 1963 und 1970 entstanden, wobei man davon ausgehen kann, dass die letzten Aufzeichnungen noch weiter in die Siebzigerjahre hineinreichen. Ihr Ton hat sich beruhigt und vereinfacht. Gibt es im ersten Heft noch verletzte Bemerkungen zu Günter Grass und Theodor W. Adorno, verschwindet im Verlauf der Überlegungen alle persönliche Polemik. Dafür taucht überraschend eine Beschäftigung mit der 'Kybernetik', der 'Industriegesellschaft' und sogar dem 'Computer' auf. Die in schwer lesbarer Handschrift verfasste vorletzte Aufzeichnung der Hefte bestimmt das 'Denken' als 'ein unhörbares Gespräch mit den entflohenen Göttern'.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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