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Produktbeschreibung
Kants These, dass die Moral unumgänglich zur Religion führt, gilt in der Forschung oft als Bruch mit seiner Autonomieethik. Diese Studie revidiert das Missverständnis: Sie zeigt, dass die Verbindung von Moral und Religion widerspruchsfrei und stichhaltig ist, wenn sie konsequent durch den Begriff des höchsten Guts erschlossen wird. Als ein Totalitätsbegriff macht das höchste Gut das Postulat Gottes zur notwendigen Bedingung rationaler Hoffnung. Der Autor weist nach, dass dies keine Inkonsistenz, sondern eine werkübergreifende Konstante in Kants kritischem Denken darstellt. Durch die Analyse der Interaktion der Vernunftvermögen rehabilitiert das Buch die systematische Funktion des höchsten Guts und eröffnet zugleich Perspektiven auf den Deutschen Idealismus.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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