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Produktbeschreibung
Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts gab es zahlreiche illustrierte Drucke, die der historischen Unterweisung dienen sollten und sich an eine «studierende Jugend» richteten. Diese Geschichtsbücher wurden als eine Art Grundnahrungsmittel verstanden und aufgrund ihrer synästhetischen Aufbereitung als «leichte Kost» angesehen. Ein abwertendes Narrativ, das sich aufseiten der Historiographiegeschichte hartnäckig gehalten hat. Das Buch hinterfragt diese Auffassung: Die Autorin nimmt die geschichtsvermittelnde Literatur für Heranwachsende genau in den Blick und kommt so der medialen Verfasstheit von «Geschichte» im langen 18. Jahrhundert auf die Spur. Was trugen insbesondere Bilder zur Darstellung und Vermittlung alles Geschehenen bei Wer stellte wie und warum Geschichte «für die studierende Jugend» her Wer konsumierte und rezipierte diese Geschichtsschreibung
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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