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Produktbeschreibung
The study examines the extent to which, and by which legal instruments, supply traffic can be integrated into a concept of sustainable urban mobility in order to ensure the long-term provision of goods and services within urban neighborhoods. It proceeds from the premise that the current mobility transition appropriately reduces private motorized transport but does not sufficiently take into account functionally necessary supply traffic. Methodologically, the analysis combines a doctrinal legal approach with a systematic evaluation of the relevant regulatory frameworks, in particular road traffic law, planning and public construction law while also taking into account both formal and substantive constitutional law. At the core of the analysis are specific regulatory constellations such as traffic restrictions and parking management measures in urban areas, which are initially examined with regard to their effects on supply traffic. Building on this, a normative framework for its consideration is developed by reference to higher-ranking law. The focus of the study lies on the analysis of ordinary statutory law, addressing how supply traffic can be integrated both de lege lata and de lege ferenda. The study demonstrates that existing law already offers numerous starting points for taking supply traffic into account, for example through specific exemptions and differentiation mechanisms in the road laws of the federal states. At the same time, it reveals significant enforcement deficits as well as an ongoing need for further development of the law governing sustainable urban mobility. The study contributes to both legal scholarship and transport policy debates by conceptualizing supply traffic as an independent and systemically relevant category of urban mobility. It concludes that integrated and functionally appropriate transport planning is a necessary prerequisite for ensuring the sustainable provision of goods and services in urban neighborhoods in the 21st century.
; Die Arbeit untersucht, inwieweit und mit welchen rechtlichen Instrumenten der Versorgungsverkehr von Dienstleistern, unter anderem Handwerksbetrieben, in ein Konzept nachhaltiger urbaner Mobilität integriert werden kann, um die langfristige Sicherung der Quartiersversorgung in Städten zu gewährleisten. Den Ausgangspunkt bildet die These, dass die gegenwärtige Verkehrswende den motorisierten Individualverkehr zwar sachgerecht reduziert, den funktional notwendigen Versorgungsverkehr jedoch nicht hinreichend berücksichtigt. Methodisch verknüpft die Untersuchung eine rechtsdogmatische Analyse mit einer systematischen Auswertung der einschlägigen Regelungsmaterien, namentlich des Straßenverkehrsrechts, des Bauplanungs- und Bauordnungsrechts sowie des Straßenrechts, unter gleichzeitiger Berücksichtigung des formellen und materiellen Verfassungsrechts. Im Zentrum stehen konkrete Regelungskonstellationen wie Verkehrsverbote und Maßnahmen des Parkraummanagements im urbanen Raum und deren Auswirkungen auf den Versorgungsverkehr. Aufbauend darauf und unter Rückgriff auf höherrangiges Recht entwickelt Larissa Nathalja Nicolaus einen normativen Rahmen für dessen Berücksichtigung. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Analyse des einfachen Rechts und der Frage, wie eine Integration des Versorgungsverkehrs sowohl de lege lata als auch de lege ferenda gelingen kann. Die Autorin zeigt, dass bereits das geltende Recht vielfältige Ansatzpunkte zur Berücksichtigung des Versorgungsverkehrs bereithält, etwa durch spezifische Ausnahme- und Differenzierungsregelungen in den Straßengesetzen der Länder. Zugleich werden erhebliche Vollzugsdefizite sowie ein fortwährender Bedarf an der Weiterentwicklung des Rechts der nachhaltigen urbanen Mobilität deutlich. Larissa Nathalja Nicolaus leistet mit ihrer Arbeit einen Beitrag zur rechtswissenschaftlichen und verkehrspolitischen Diskussion, indem sie den Versorgungsverkehr als eigenständige, systemrelevante Kategorie urbaner Mobilität abbildet. Eine integrierte und funktionsgerechte Verkehrsplanung stellt eine notwendige Voraussetzung für die nachhaltige Sicherung der städtischen Quartiersversorgung im 21. Jahrhundert dar.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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