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Produktbeschreibung
Das Verhältnis von Literatur und Psychoanalyse ist Gegenstand zahlreicher kritischer Diskussionen. Bereits die Arbeiten Sigmund Freuds zur Literatur haben ein kontroverses Echo hervorgerufen, da sie meist nur zur Bestätigung eigener Thesen herangezogen wurden. Achim Geisenhanslüke kehrt den Blick darauf um: Ausgehend von der Literatur fokussiert er auf die Theorie und Kritik der Psychoanalyse bei Freud sowie bei Jacques Lacan, Shoshana Felman, Julia Kristeva und Jean Laplanche. So entstehen neue Perspektiven auf die »unheimliche Nähe« zweier Disziplinen, die sich nicht einfach aufeinander reduzieren lassen.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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