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Produktbeschreibung
Erwin Panofsky's assertions in Renaissance and Renascences in Western Art (1960) that a new historical consciousness and a quest for an 'all'antica' idiom was manifest in the art and architecture of the period are routinely reiterated in art historical narratives.By formally analyzing fifteenth-century visual culture, however, questions can be raised about what the artists and architects of the period actually used as their models and how they understood and studied the past. Maria Fabricius Hansen juxtaposes in this essay the conventional definitions of the Renaissance, through its endeavors to revive or renew Roman Antiquity, with observations of paintings and buildings of the fifteenth century in order to reconsider the characteristics of Italian visual culture of the time.
Debate on the ideas of all'antica and classicism in the Italian Renaissance
Critical review of art historical mappings of causes of inspiration from Roman antiquity
Discussion of Panofsky, Renaissance and Renascences in Western Art (1960)
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Erwin Panofskys Behauptungen in Renaissance and Renascences in Western Art (1960), dass sich in der Kunst und Architektur der Epoche ein neues Geschichtsbewusstsein und eine Suche nach einem 'all'antica'-Idiom zeigt, werden auch heute noch regelmäßig aufgegriffen. Durch eine formale Analyse der visuellen Kultur des 15. Jahrhunderts können jedoch Fragen darüber aufgeworfen werden, was die Künstler und Architekten dieser Zeit tatsächlich als ihre Vorbilder verwendeten und wie sie die Vergangenheit verstanden und studierten. Indem Maria Fabricius Hansen die Renaissance und ihr Verhältnis zur Vergangenheit erörtert, konfrontiert sie den, vorher als paradigmatisch geltenden, kunsthistorischen Eifer, Wiederbelebungen der Antike zu belegen und antike römische Inspirationsquellen zu kartieren.
Erörterung der Konzepte all'antica und Klassizismus der italienischen Renaissance
Diskurs über kunsthistorische Darstellungen von römisch-antiken Inspirationsquellen
Diskussion von Erwin Panofsky, Renaissance und Renascences in Western Art (1960)
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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