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Produktbeschreibung
Der Astronom Tycho Brahe (1546-1601) ist der deutschen Öffentlichkeit heute beinahe unbekannt. Dabei ist die Beschäftigung mit dem Sternforscher und Begründer der modernen Experimentalwissenschaft, dem Hochadligen, für den der Umgang mit Königen und Kaiser Alltag war, ein überaus spannendes Vergnügen und eine aufregende Reise in die Zeit der Renaissance, als das Mittelalter noch nicht vorüber war und die Moderne gerade erst begann.In die dänische Adelsoligarchie hineingeboren, halfen Neugier, Veranlagung und Glück Tycho dabei, sich gegen das ihm vorbestimmte Leben in Regierung oder Militär Dänemarks zu entscheiden. Fasziniert von den Versprechungen der Astrologie und frustriert von den ungenügenden Positionsangaben von Sternen und Planeten, beschloss er, sein Leben der Vermessung des Himmels zu widmen. Er heiratete aus Liebe eine Frau aus dem gewöhnlichen Volk (und blieb ihr sein Leben lang treu) und wurde 'Naturphilosoph', wie Naturwissenschaftler damals genannt wurden. Als er die Sensation eines 'neu erschienenen Sterns' am Fixsternhimmel entdeckte, fand er die Unterstützung seines Königs. Er gründete auf der Öresund-Insel Ven mit Uraniborg das wohl erste Forschungszentrum der Neuzeit und legte den Grundstein vieler Methoden, die bis heute die praktischen und kooperativen Wissenschaften bestimmen. Uraniborg wurde ein Ort der offenen Diskussion, der Ausbildung, der Kultur und der staatlichen Repräsentation, an dem Könige und Königinnen ebenso ein- und ausgingen, wie manch kluger Bauernsohn, der Tychos Assistent wurde und Karriere machte.Am Ende seines Lebens verlor Tycho beinahe alles, und flüchtete an den kaiserlichen Hof in Prag - nicht zuletzt in der Hoffnung, dass seine Frau und Kinder dort anerkannt würden. Es war ein Glücksfall der Geschichte, dass er dort seinem Schüler und Assistenten Johannes Kepler begegnete, der das mittelalterliche Weltbild anhand von Tychos Daten zerschlagen sollte. John Robert Christianson, einer der besten Kenner Tycho Brahes und seiner Zeit, erzählt uns diese Geschichte so wissenschaftlich belegt, wie es sich für einen Historiker gehört, und zugleich so farbig und lebendig wie es ein menschliches Leben verlangt. Diese Biografie aus der Renaissance liest sich wie ein Roman. Doch alles ist wahr!
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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