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Produktbeschreibung
Viele autistische Menschen wirken im Alltag lange stabil und angepasst, erst im geschützten Raum zeigen sich Erschöpfung, Rückzug oder emotionale Zusammenbrüche. Dieses häufig beobachtete Muster beschreibt Karina Börger als 'Türschwellensyndrom'. Es macht verständlich, warum Stabilität nach außen und Zusammenbruch im Innen kein Widerspruch sind, sondern Ausdruck eines Nervensystems, das zwischen Funktionsmodus und Regeneration wechselt. In diesem Buch zeigt die Autorin, wie Reizverarbeitung, Beziehungskontexte und das Erleben von Sicherheit zusammenwirken und weshalb Entlastung oft erst dann möglich wird, wenn Betroffene endlich nicht mehr 'funktionieren' müssen. Fachliche Einordnung wird mit alltagsnahen Beispielen verbunden, die neue Perspektiven für AutistInnen, Angehörige und Fachkräfte eröffnen. Dadurch wird deutlich, wie Unterstützungsangebote, Rahmenbedingungen und Kommunikation so gestaltet werden können, dass sie echte Entlastung ermöglichen und nicht zusätzliche Anpassungsleistungen erfordern.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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