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Produktbeschreibung
War das Ruhrgebiet zwischen 1919 und dem 30. Januar 1933 etwa krimineller als heute In der Nachkriegszeit, während Ruhrbesetzung, Hyperinflation und 'Goldenen Zwanzigern', in den Jahren der verheerenden Weltwirtschaftskrise und des politischen Extremismus Die in diesem Buch dokumentierten Fälle aus der Presse des Ruhrgebiets erzählen von Gaunern, Hochstaplern, Betrügern, Gewalttätern und Mördern - von mitunter skurrilen Delikten ebenso wie von erschütternden Verbrechen. Zugleich werfen sie Licht auf die sozialen, politischen und moralischen Verwerfungen ihrer Zeit. Manche Täter erscheinen fast charmant, andere sind in jeder Hinsicht abstoßend. Auch in Fragen von Recht und Strafe ging es damals keineswegs immer gerecht zu. Nicht selten wogen Einfluss, Herkunft und gesellschaftliche Stellung schwerer als Gerechtigkeit. Oft war es die Presse, die Missstände sichtbar machte und den 'kleinen Leuten' eine Stimme gab.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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