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Produktbeschreibung
In vier Fallanalysen wird in dieser Untersuchung beleuchtet, wie durchsichtige Bildträger in der Malerei des 20. Jahrhunderts als konzeptuelles Mittel verwendet werden, um den Werken von Grund auf eine bildkritische Dimension zu verleihen und sie so als 'Meta-Werke' zu entwerfen. Die traditionsreiche Transparenzmetaphorik in Bezug auf Malerei und der Umstand, dass ein Durchblick durch transparentes Trägermaterial den scheinbaren Durchblick durch die Bildfläche in Frage stellen kann, begründet das außerordentliche Potenzial eines solchen Materials. Mit Werken von Duchamp und Moholy-Nagy, Axell und Tevet sind sowohl 'modernistisch' als auch 'postmodernistisch' genannte Positionen ausgewählt. So kann der besondere Wert von 'Meta-Werken' und ihres Verständnisses für die Forschung am Beispiel der Frage erörtert werden, ob sich 'im Licht der Beleuchtungen' der vier werkimmanenten Reflexionen eine Differenz abzeichnet, welche die kategoriale Unterscheidung zwischen 'Modernismus' und 'Postmodernismus' stützt.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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