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Produktbeschreibung
»Ich denke, für einen intelligenten Menschen funktioniert das Denken im Kino wie ein Sexspielzeug: Es steigert den Genuss und sorgt erst für maximales Vergnügen.« Ein furioses Filmseminar und ein cineastischer Crashkurs: Lakonisch, übermütig, mitreißend und vor Ideen sprühend fächert der Philosoph Slavoj iek anhand von mehr als 40 legendären Filmbeispielen auf, was wir im Kino alles mit uns treiben. Mit aufgekrempelten Ärmeln durchpflügt er die Originalschauplätze der zitierten Filme. Ob im Keller von Hitchcocks »Psycho«, auf der Couch aus Lynchs »Blue Velvet« oder auf der Toilette von Zimmer 771 in Francis Ford Coppolas »Conversation«: iek seziert mit dem begrifflichen Instrumentarium von Freud und Lacan. Inwiefern korrespondiert die Architektur des Hauses von Norman Bates (Psycho) mit Freuds Strukturmodell der Psyche Was hätte der Entdecker des Ödipus-Komplexes zu dem Konflikt zwischen Luke Skywalker und Darth Vader gesagt »Das Kino ist eine perverse Kunstform. Es gibt einem nicht, was man sich wünscht, sondern lehrt einen die Sehnsucht.« (Slavoj iek)
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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