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Produktbeschreibung
Eine kritische Analyse jener Literatur in der DDR, die sich als Alternative zum Sozialistischen Realismus aus dem europäischen Surrealismus speiste.Seit den Nachkriegsjahren bis in die hektischen 1980er Jahre stießen die vielfältigen Bemühungen in Kunst und Literatur, das scheinbar unumstößliche Dogma des Sozialistischen Realismus herauszufordern und stattdessen eine Poetik des europäischen Surrealismus vorzuziehen, auf großen Widerstand bei kommunistischen Autoritäten. Gerrit-Jan Berendse zeigt, dass beim Einzug der historischen Avantgarde in Texten wichtiger Schriftstellerinnen und Schriftsteller neue Maßstäbe in der ostdeutschen Literatur gesetzt wurden. Im Mittelpunkt seiner Analysen stehen Texte u. a. von Adolf Endler, Elke Erb, Gabriele Stötzer und Wolfgang Hilbig. Das Buch gibt einen Einblick in die kulturhistorischen Prämissen dieser transkulturellen Bestrebungen. Es stellt sich die Frage, ob es sich dabei um den Import fremder Diskurse handelte oder um die realistische Darstellung surrealer Wirklichkeiten im real existierenden Sozialismus in der SBZ und der DDR.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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