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Produktbeschreibung
Der Titel des Buchs ist wörtlich gemeint: Es gibt so etwas wie ein Subjekt, nur nicht als stabile, in sich gegründete, auf festem Boden stehende Entität. Das Subjekt nach dem (angeblichen) Tod des Subjekts, ist eines primordialer Selbstüberschreitung. Es befindet sich immer schon im Außerhalb seiner selbst, weshalb es als fiebrige Instanz eines Denkens aufgefasst werden kann, das exzessiv ausfällt. Es weicht von sich ab, um bei sich zu sein. Sein Bei-sich-sein verbietet ihm jede fixe Identität. Das Bild des Denkens, das ihm entspricht, zeichnet es als kontrapunktische Figur. Es ist eher Schauplatz von Widersprüchen, statt mit sich versöhnte Subjektivität. In der Auseinandersetzung mit den Fragen des Körpers, des Sinns, der Selbstkonstitution durch Selbstverlust, wie des Gedächtnisses, der cogitalen Intransparenz, in Bezug auf Jacques Lacan, Etel Adnan, Theodor Adorno, Henri Michaux, Simone Weil, Gilles Deleuze und vielen anderen, entwirft Marcus Steinweg das Panorama seines eigenen Denkens, das ebenso unruhig wie entschieden ausfällt.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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