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Produktbeschreibung
This publication compares the two artists Tracey Emin and Richie Culver, both of whom deal with themes such as emotionality, authenticity, and gender images. The starting points are self-staging and public responses to Emin's and Culver's artistic work. How do culturally encoded emotions, autobiographical narratives, and gender images intertwine in the two oeuvres Does Culver's work reveal the appropriation of a previously female-encoded emotionality, or a shift towards a gender-neutral artistic identity A comparative reading of their work highlights specific modes of self-presentation and affective addressing - in the field of tension between subjectivity, pop culture, and art-historical inscription.
First academic monograph on Richie Culver
Shows the social relevance of the issues addressed, as well as the construction of emotions, gender and identity in the context of cultural and media upheaval
Innovative gender-reflective perspective on artistic practice
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Mit Tracey Emin und Richie Culver werden in diesem Buch zwei Künstler*innen gegenübergestellt, die sich mit Themen wie Emotionalität, Authentizität und Geschlechterbildern beschäftigen. Ausgangspunkte sind Selbstinszenierung und öffentliche Resonanz auf das künstlerische Schaffen sowohl von Emin als auch von Culver. Wie verschränken sich kulturell codierte Emotionen, autobiografische Narrative und Geschlechterbilder in den beiden Oeuvres Zeichnet sich in Culvers Werk eine Aneignung vormals weiblich codierter Emotionalität ab oder ein Wandel hin zu einer geschlechtsunspezifischen künstlerischen Identität Anhand einer vergleichenden Werklektüre werden spezifische Modi der Selbstinszenierung und affektiven Adressierung herausgearbeitet - im Spannungsfeld von Subjektivität, Popkultur und kunsthistorischer Einschreibung.
Erste wissenschaftliche Monografie zu Richie Culver
Gesellschaftliche Relevanz der behandelten Themen wie Konstruktion von Emotionen, Geschlecht und Identität im Kontextkulturellen und medialen Wandels
Innovative geschlechterreflexive Perspektive auf künstlerische Praxis
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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