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Produktbeschreibung
Why are so many ghost stories narrated by men - and what do these tales reveal about ideas of masculinity Anna S. Berger explores how Victorian and Edwardian supernatural fiction reflects anxieties around imperial decline, compulsive heterosexuality, domestic instability, and shifting gender roles. From haunted houses to colonial outposts, male protagonists face spectral challenges to the imperial masculine ideal, paternal authority, and male rational control. By drawing on works by authors like Rudyard Kipling, Elizabeth Gaskell, and Arthur Conan Doyle, this study reveals the ghost story as a site where normative masculinity falters - and alternative visions of male identity emerge.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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