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Produktbeschreibung
Ernst Gerhard Eder untersucht in seinem Buch sozialemanzipatorische Bewegungen der letzten vier Jahrhunderte in Wien. Diese selbstorganisierten Gruppierungen wurden von einzelnen Personen, losen Kollektiven aber auch sozialen Ständen und Schichten initiiert und können ab dem 18. Jahrhundert auch als 'Demokratiebewegungen' verstanden werden. Sie kämpften und kämpfen unter anderem für Grundrechte, Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, selbst-bestimmbare Wohn- und Lebensräume, Bildungschancen, Gesundheit und ärztliche Versorgung oder Ernährungssicherheit. Der Bogen der Betrachtungen reicht von der 1712 gewaltsam niedergeschlagenen Schuhknechtsrevolte über die Rätebewegung am Beginn der Ersten Republik bis hin zu den gegenwärtigen Bemühungen, die Lobau-Autobahn zu verhindern, St. Marx für Alle zu erhalten und das Klima zu retten.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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