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Produktbeschreibung
Every young violinist is familiar with Schubert's sonatinas for violin and piano. The title 'sonatinas' used here is derived from the posthumous print of 1836; Schubert himself called them 'sonatas.' The diminutive form was no doubt selected because the pieces are fairly easy to play; marketing considerations perhaps also played a role here. With their typically lively, Schubertian melodies, they are among the most popular pieces ever written for piano and violin, and have continuously maintained their position as 'bestsellers' in the Henle catalogue (having the 'early' publisher's number 6). Schubert wrote them in 1816, thus at the age of 19. The first edition sometimes diverges considerably from the autograph; fortunately it has survived almost in its entirety (missing is the finale of the 2nd sonatina). For this final movement, the first edition had to be consulted as a source.; Tout jeune violoniste connaît les sonatines de Schubert pour violon et piano. Le titre de sona-tines remonte à l'édition posthume de 1836, Schubert lui-même les désignait par le terme de «sonates». La forme diminutive fut choisie sans doute parce que ces pièces ne sont en effet pas très difficiles, mais peut-être aussi pour des raisons commerciales. Leurs mélodies typi-quement schubertiennes et leur vivacité en font des oeuvres pour piano et violon particulière-ment appréciées qui ont toujours été un bestseller du catalogue des éditions Henle (sous l'«ancien» numéro d'édition: HN 6). Schubert les composa en 1816, c'est-à-dire à l'âge de 19 ans. La première édition diffère parfois de manière assez importante du manuscrit autographe qui a été conservé fort heureusement dans sa totalité, hormis le finale de la 2e sonatine. La première édition a donc été utilisée comme source pour ce mouvement final.; Jeder junge Geiger kennt Schuberts Sonatinen für Violine und Klavier. Der Titel Sonatinen geht auf den postumen Druck von 1836 zurück; Schubert selbst bezeichnete sie als 'Sonaten'. Die Verkleinerungsform wurde wohl gewählt, weil die Stücke tatsächlich nicht allzu schwer sind, vielleicht auch aus Vermarktungsgründen. Mit ihrer typisch Schubert'schen Melodik und ihrer Lebendigkeit gehören sie zu den beliebtesten Stücken für die Besetzung Klavier und Violine überhaupt und sind im Katalog des Henle-Verlags (mit ihrer 'frühen' Verlagsnummer 6) immer schon ein Bestseller. Schubert komponierte sie 1816, also mit 19 Jahren. Die Erstausgabe weicht zum Teil erheblich vom Autograph ab, das jedoch glücklicherweise bis auf das Finale der 2. Sonatine erhalten ist. Für diesen Finalsatz musste der Erstdruck als Quelle herangezogen werden.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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