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Produktbeschreibung
In 1878 Dvorák was commissioned to write something along the lines of Brahms's 'Hungarian Dances', but using the sounds of his native country. The resulting eight 'Slavonic Dances' led to his international breakthrough. 'Furiant', 'polka', 'soudeská': all are written with consummate mastery and dazzling formal sophistication. Although the 'Slavonic Dances' also became popular in orchestral arrangement, they were originally written for piano four-hands. Yet the musical text Dvorák released for publication was anything but ideal. Now, to honor the centennial of his death, we are presenting his original version with a detailed commentary on the work's sources and editorial problems. The fingering, always a delicate matter in duet playing, has been entrusted to Andreas Groethuysen, with results that will prove a boon to performers everywhere._; En 1878, en référence aux «Danses hongroises» de Brahms, Dvorák est pressenti pour évoquer sa terre natale à travers quelque chose de comparable. Il compose ainsi huit «Danses slaves», grâce auxquelles il réussit sa percée internationale. Les Furiant, Polka et Sousedska, composées de façon magistrale, stupéfient par leur raffinement formel. Les «Danses slaves» sont également devenues populaires sous leur version orchestrale, mais elles ont été écrites à l'origine pour piano à quatre mains. Comme le texte autorisé de son vivant par Dvorák ne constituait nullement une version idéale, nous présentons la présente version, à l'occasion du centenaire de la mort du compositeur, accompagnée d'un commentaire détaillé sur les sources et les problèmes éditoriaux. Les doigtés, souvent difficiles dans les morceaux à quatre mains, ont été confiés à Andreas Groethuysen, qui, s'appuyant sur sa pratique pianistique, s'est acquitté de main de maître de sa tâche._; Mit Hinweis auf Brahms' 'Ungarische Tänze' wurde Dvorák 1878 beauftragt, Ähnliches in Anklang an seine Heimat zu schreiben. Die acht 'Slawischen Tänze', die daraufhin entstanden, verhalfen ihm zum internationalen Durchbruch. Furiant, Polka und Soudeská sind meisterhaft komponiert und verblüffen durch formales Raffinement. Die 'Slawischen Tänze' wurden auch in der Orchesterversion populär, waren jedoch zuerst für Klavier zu vier Händen geschrieben. Da der von Dvorák freigegebene Notentext keineswegs eine Idealversion war, präsentieren wir diese Fassung zu seinem 100. Todestag mit einem ausführlichen Kommentar zu Quellen und zu editorischen Problemen. Die beim vierhändigen Spiel oft heiklen Fingersätze sind hier in die Hände von Andreas Groethuysen gelegt, der seine Aufgabe praxisnah meistert._
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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