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Produktbeschreibung
'Cultures of Vigilance' aims to research the historical and cultural foundations of vigilance. Within this context, 'vigilance' refers to a linking of individual attentiveness to goals set by others. This linking occurs on an everyday basis, be it in the realm of public security, religion, law, or the healthcare sector; wherever and whenever we are asked to pay attention to something specific and, if necessary, also to react to, or report anything we have noticed in a specific way. The goal is to analyse the history, cultural variations and current forms of this phenomenon.
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Am 11. August 1919 entfiel mit der Weimarer Verfassung die Theaterzensur, die bislang fester Bestandteil des Theaters gewesen war. Die Freiheit der Kunst wurde garantiert. Die Untersuchung beleuchtet die Transformationen um die Aufhebung der Theaterzensur unter dem Begriff 'De-Censorship' und geht der Frage nach, inwiefern sich eine Kontrolle über das Theater dennoch fortsetzte. Besonders anschaulich lässt sich dies an den Theaterskandalen in den 1920er Jahren zeigen, die oftmals ähnlich restriktiv wirkten wie die Zensur.
Theaterskandale in der Weimarer Republik sind in ihrer Intensität und Häufigkeit in der Theatergeschichte ohne Beispiel, doch bisher kaum erforscht. Verbale Attacken in den Zeitungen, Tumulte im Zuschauerraum und polizeiliche Maßnahmen waren dabei an der Tagesordnung. Entlang von exemplarischen Fallstudien zu Theaterskandalen aus München erforscht die Arbeit, wie sich die Kontrolle vom Staat auf die Öffentlichkeit verschiebt und zeigt, dass durch Kontrolle und Skandal neue Öffentlichkeiten im Theater der Weimarer Republik nachgewiesen werden können.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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