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Sigurður Guðjónsson

Sigurður Guðjo nsson - Perpetual Motion

Sigurður Guðjo nsson - Perpetual Motion

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Produktbeschreibung

Reichtum und Eleganz der MaterieIslands Beitrag zur 59. Venedig-Biennale Sigurður Guðjonsson (geb. 1975 in Reykjavik, lebt und arbeitet ebenda) schafft kraftvolle Videoarbeiten, in denen Bild, Ton und Raum ein organisches Ganzes bilden. Er begann seine Ausstellungskarriere Anfang der 2000er-Jahre in der pulsierenden experimentellen Künstlerszene von Reykjavik, die neue Kunst an temporären Orten in der gesamten Altstadt förderte. Seine dunklen und hypnotisch stimmungsvollen Videos erregten sofort Aufmerksamkeit. Guðjonsson nutzt das Potenzial zeitbasierter Medien, um Werke zu schaffen, die die Betrachter*innen rhythmisch in eine synästhetische Erfahrung verwickeln und das Sehen und Hören auf eine Weise miteinander verbinden, die das eigene Wahrnehmungsfeld zu erweitern scheint und nie zuvor empfundene Empfindungen hervorruft. Seine Arbeiten untersuchen häufig von Menschenhand geschaffene Konstruktionen, Maschinen und die Infrastruktur technischer Relikte in Verbindung mit natürlichen Elementen, die in Form von komplexen Schleifen und rhythmischen Schemata angeordnet sind. Anlässlich von Guðjonssons Beitrag zur 59. Venedig-Biennale zeigt der begleitende Katalog einen Querschnitt seines Werkes. Den Essay schrieb Monica Bello. The Wealth and Elegance of Physical MatterIcelands contribution to the 59th Venice Biennale Sigurður Guðjonsson (b. Reykjavik, 1975; lives and works in Reykjavik) creates powerful videos in which image, sound, and space coalesce in an organic whole. He launched his career as an artist in the early 2000s in Reykjaviks vibrant experimental arts scene, which nurtured new work in temporary venues throughout the old town, by exhibiting dark and atmospheric videos whose hypnotic allure quickly caught critics attention. Harnessing the potential of time-based media, Guðjonsson creates works whose rhythms enfold the viewer in a synesthetic experience, fusing the senses of sight and hearing in a way that seems to expand their field of perception and inducing yet unfelt sensations. Many of his works examine man-made constructions, machines, and the infrastructure of technical relics in conjunction with natural elements, arranged in complex loops and intricate rhythmical patterns. On occasion of Guðjonssons contribution to the 59th Venice Biennale, the accompanying catalogue presents a cross-section of his growing oeuvre. With an essay by Monica Bello.
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