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Produktbeschreibung
This overture was commissioned by the Jewish ensemble 'Zimro', which was made up of six former classmates from the St. Petersburg Conservatory, whom Prokofiev met again in New York in 1919. They wanted an overture for their individual sextet formation and gave Prokofiev a book with Hebrew melodies. The composer was initially reluctant, since he did not normally work with themes that were not his own. But then his interest was sparked, and he completed the task in just two days. In the overture, cheerful, dance-like sections alternate with melancholy passages, whereby the ensemble's special colour comes to the fore with the Klezmer sound so typical of Jewish music.The edition presented by Fabian Czolbe, with a preface by renowned Prokofiev scholar Simon Morrison, is the first Urtext edition of this work.; Cette ouverture doit son existence à une commande de l'ensemble juif «Zimro», composé de six anciens camarades du Conservatoire de Saint-Pétersbourg que Prokofiev retrouva à New York en 1919. Ces musiciens souhaitaient disposer d'une ouverture pour l'instrumentation spécifique de leur sextuor et confièrent à Prokofiev un cahier de mélodies hébraïques. Le compositeur commença par se montrer réticent à les utiliser, car il n'avait pas pour habitude de travailler sur des mélodies autres que les siennes. Mais il finit par s'enflammer pour le projet et acheva la commande en seulement deux jours. Dans l'ouverture alternent des passages gais et dansant avec d'autres, plus mélancoliques, la couleur particulière de l'ensemble étant particulièrement mise en valeur par le son klezmer si caractéristique de la musique juive.Cette édition élaborée par Fabian Czolbe avec une préface du célèbre spécialiste de Prokofiev Simon Morrison est la première édition Urtext de cette oeuvre.; Diese Ouvertüre entstand als Auftragswerk des jüdischen Ensembles 'Zimro', das aus sechs ehemaligen Mitschülern des Petersburger Konservatoriums bestand, die Prokofjew 1919 in New York wiedersah. Sie wünschten sich eine Ouvertüre für ihre individuelle Sextett-Besetzung und übergaben Prokofjew ein Heft mit hebräischen Melodien. Der Komponist sträubte sich zunächst, da er normalerweise nicht mit fremden Themen arbeitete. Dann aber fing er Feuer und vollendete den Auftrag in nur zwei Tagen. In der Ouvertüre wechseln sich heiter-tänzerische mit melancholischen Passagen ab, wobei das spezielle Kolorit des Ensembles durch den für jüdische Musik so typischen Klezmer-Klang besonders zum Tragen kommt.Die von Fabian Czolbe vorgelegte Edition mit einem Vorwort des renommierten Prokofjew-Forschers Simon Morrison ist die erste Urtextausgabe dieses Werks.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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