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Produktbeschreibung
Künstliche Intelligenz darf den Richter unterstützen, ihn aber nicht ersetzen - doch wo verläuft diese Grenze konkret Aus der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts lässt sich eine richterliche Pflicht zur eigenverantwortlichen Aufgabenwahrnehmung ableiten. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele untersucht der Autor, wie der inhaltliche Einfluss algorithmischer und sonstiger fremder Erwägungen auf die Entscheidungsfindung mit der richterlichen Eigenverantwortung in Einklang zu bringen ist. Darauf aufbauend entwickelt die Arbeit ein Modell zur Abgrenzung zulässiger richterlicher Unterstützung von unzulässiger Ersetzung. Sie liefert damit Orientierung für Justiz, Gesetzgebung und Rechtswissenschaft in Zeiten wachsender Digitalisierung.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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