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Produktbeschreibung
Seit dem frühen 1. Jahrtausend v.Chr. schickten die Sabäer ihre Karawanen ans Mittelmeer und in das Zweistromland. In den vielen tausend sabäischen Inschriften, die wir aus der Zeit vom 9. Jahrhundert v.Chr. bis ins 6. Jahrhundert n.Chr. besitzen, spielen allerdings Händler und ihre Waren - ganz im Gegensatz zu den Dokumenten der nördlichen Minäer - keine Rolle. Bei den Ausgrabungen des Deutschen Archäologischen Instituts in Sirwah, unweit der sabäischen Metropole Marib, ist eine Inschrift zum Vorschein gekommen, in der die lokale Händlergemeinschaft erstmals als sozioökonomische Gruppe angesprochen ist. In Form einer öffentlichen Proklamation wird eine Vereinbarung zwischen den führenden Sippen der Stadt und den lokalen Kaufleuten getroffen, wonach die unrechtmäßige Ausleihe von Kamelen als Packtiere für bestimmte Destinationen mit Bußgeldern geahndet wird. Der Text informiert über das innersüdarabische Handelsnetz der Sirwaher Kaufleute im Ausgang der 2. Hälfte des 1. Jahrtausends v.Chr. und gibt auch indirekten Aufschluss über das wichtigste Exportprodukt der Stadt, den Alabaster, der unweit nördlich in den Steinbrüchen von al-Ma dara in industriellem Maßstab abgebaut wurde und wesentlich zur ökonomischen und kulturellen Prosperität von Sirwah beitrug. Norbert Nebes legt in seinem Band neben einer ausführlichen Kommentierung der Inschrift auch eine Reihe weiterer monumentalinschriftlicher Texte aus dem thematischen Umkreis, die bei den Grabungen in Sirwah freigelegt wurden, in Erstveröffentlichung vor. Eine englische Zusammenfassung, Indizes sowie ein umfangreicher Abbildungsteil beschließen die Untersuchung.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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