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Produktbeschreibung
Jessica Hawighorst's study investigates whether and under what conditions artificial intelligence can be recognized as an independent legal subject. Focusing on the concept of the 'electronic person' (ePerson), it examines the theoretical and doctrinal foundations of assigning legal personality to autonomous AI systems. The author combines systematic legal analysis with philosophical and constitutional reasoning, drawing on both German and European contexts, including the AI Act. The author discusses how the growing autonomy of AI systems raises questions of foreseeability, traceability, and responsibility for their actions. Central legal concepts such as 'person,' 'subject,' and 'capacity' are critically reassessed, showing that legal subjectivity is a legislative construct within constitutional limits rather than an inherent property. Ethical and cultural considerations serve as guiding principles for determining the scope of potential AI personhood. The study concludes that while granting AI legal personhood is theoretically feasible and could clarify certain issues in contract and liability law, it is not currently necessary. Establishing such a framework would require significant legislative effort. The decision thus remains a matter of political and normative choice.; Jessica Hawighorst widmet sich der Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen künstliche Intelligenz als eigenständiges Rechtssubjekt anerkannt werden kann. Im Mittelpunkt steht die Figur der sogenannten elektronischen Person (ePerson), die als rechtlich selbstständiger Träger von Rechten und Pflichten konzipiert wird. Die Autorin analysiert die dogmatischen und philosophischen Grundlagen einer solchen Zuschreibung und verbindet rechtsdogmatische Argumentation mit verfassungsrechtlichen und europarechtlichen Perspektiven. Ausgehend von der zunehmenden Autonomie moderner KI-Systeme untersucht die Autorin die Herausforderungen von Vorhersehbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Zurechnung ihres Handelns. Dabei werden zentrale Begriffe wie Rechtssubjekt, Rechtsperson und Rechtsfähigkeit kritisch beleuchtet und in ihrem Verhältnis zueinander neu bestimmt. Jessica Hawighorst zeigt, dass die Zuerkennung von Rechtssubjektivität kein naturgegebenes, sondern ein gesetzgeberisches Konstrukt ist, das sich innerhalb verfassungsrechtlicher Grenzen frei gestalten lässt. Ethik, Rechtskultur und Zweckmäßigkeit bilden dabei die entscheidenden Bezugspunkte. Sie gelangt zu dem Schluss, dass eine rechtliche Anerkennung künstlicher Intelligenz als Person zwar möglich, gegenwärtig jedoch nicht erforderlich ist. Sie könnte bestehende Unsicherheiten im Vertrags- und Haftungsrecht verringern, wäre jedoch mit erheblichen legislativen und administrativen Herausforderungen verbunden. Der Gesetzgeber bleibt damit frei, über die Einführung und Ausgestaltung einer solchen Rechtspersönlichkeit politisch zu entscheiden.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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