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Produktbeschreibung
Tim Robers deals with all private law declarations that, by their very nature, still require supplementation in order for the intended contractual arrangement to be concluded. In doing so, he distinguishes between 'blanket' obligations (Blankettschuldverhältnisse) and 'blank' declarations in the strict sense (Blanketterklärungen i.e.S.). Blanket obligations are in conflict with the contractual law requirement of certainty. Tim Robers therefore provides a detailed analysis of its content and underlying guiding principles. In addition, the author examines the three central methods by which the parties can specify their obligation: by making the determination themselves (by means of a supplementary agreement), by delegating the power of determination to one party or to a third person, and by an automated linkage to a reference value. It becomes apparent that the constellations governed by315 et seq. BGB (German Civil Code) are, in dogmatic terms, cases of permitted self-dealing (181 BGB), and that automatic adjustment clauses constitute an autonomous mechanism 'in between' self-determination and delegation. Tim Robers explores in depth the consequences of these findings for the interpretation of315 et seq. BGB and for the legal treatment of automatic adjustment clauses. 'Blank' declarations in the strict sense-i.e., texts with gaps that are handed over to another party for completion-are likewise classified as cases of representation. On the dogmatic foundation thus established, the author develops solutions to a wide range of specific issues, for example liability where completion occurs contrary to instructions. For concealed 'blank' instruments, he shows that what matters is the distinction between an agent (representative) and a messenger, and he examines this delineation in detail. Finally, the study investigates the potential of the so-called 'principles of the blank declaration' for addressing case constellations specific to digitalization.; Tim Robers befasst sich mit bürgerlich-rechtlichen Erklärungen, die bestimmungsgemäß noch der Ergänzung bedürfen, damit die anvisierte vertragliche Regelung zum Abschluss gelangt. Er unterscheidet dabei zwischen Blankettschuldverhältnissen und Blanketterklärungen im engeren Sinne. Blankettschuldverhältnisse stehen in einem Spannungsverhältnis zum schuldrechtlichen Bestimmtheitsgebot, dessen Inhalt und Leitgedanken ausführlich analysiert werden. Der Autor untersucht die drei zentralen Wege, auf denen die Parteien ihr Schuldverhältnis konkretisieren können: durch eigene Festlegung (mittels Ergänzungsvertrag), durch Übertragung der Bestimmungsbefugnis auf eine Partei oder einen Dritten sowie durch eine automatisierte Anknüpfung an einen Referenzwert. Dabei zeigt sich, dass es sich bei den Konstellationen der315 ff. BGB dogmatisch um Fälle des gestatteten Insichgeschäfts (181 BGB) und bei Automatikklauseln um einen arteigenen Mechanismus 'zwischen' der Selbstvornahme und der Delegation handelt. Ausführlich vermisst Tim Robers die Folgen für die Auslegung der315 ff. BGB bzw. für die Behandlung von Automatikklauseln. Auch Blanketterklärungen i.e.S., d.h. zur Ausfüllung weitergegebene Lückentexte werden als Stellvertretungsfälle eingeordnet. Auf der so gewonnenen dogmatischen Grundlage entwickelt der Autor Antworten auf eine Vielzahl von Einzelfragen, etwa zur Haftung bei weisungswidriger Ausfüllung. Für verdeckte Blankette arbeitet er heraus, dass es maßgeblich auf die Abgrenzung zwischen Stellvertreter und Boten ankommt, der er sich sodann widmet. Abschließend wird das Potenzial der sogenannten 'Grundsätze der Blanketterklärung' für die Bewältigung digitalisierungsspezifischer Fallkonstellationen untersucht.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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