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Produktbeschreibung
From the late 1960s onwards, the Argentine conceptual artist Mirtha Dermisache (1940-2012) produced numerous publications, containing marks that resemble writing in both its handwritten and typographic forms. Although the pages of these works imitate familiar graphic forms, most famously in the case of her newspaper 'Diario 1: Año 1' (1972, with several later reprints), the signs of which they consist do not convey semantic content. Her work is therefore often contextualised as 'asemic writing'. The publication brings together three academic contributions by Regine Ehleiter, Megumi Andrade Kobayashi and Barbara Bausch, as well as an artistic contribution by Sebastián Barrante, all of which deal in very different ways with the ways and possibilities of 'reading' the work of the artist Mirtha Dermisache.Ab den späten 1960er Jahren veröffentlichte die argentinische Konzeptkünstlerin Mirtha Dermisache (1940-2012) zahlreiche Publikationen, die Zeichen enthalten, die an sowohl an Handschrift als auch an Drucktypen erinnern. Obwohl die Seiten vertrauten grafischen Textgenres gleichen - am prominentesten im Zeitungsexperiment Diario 1: Año 1 (1972, mit mehreren späteren Neuauflagen) -, vermitteln die abgebildeten Zeichen keinen semantischen Inhalt. Dermisaches Werk wird daher häufig im Kontext des 'asemischen Schreibens' verortet. Die Publikation vereint drei Beiträge von Regine Ehleiter, Megumi Andrade Kobayashi und Barbara Bausch sowie eine künstlerische Intervention von Sebastián Barrante. Sie alle beschäftigen sich auf sehr unterschiedliche Weise mit der 'Lesbarkeit' von Mirtha Dermisache Arbeiten.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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