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Produktbeschreibung
Während der ersten vier Jahrzehnte des 18. Jahrhunderts war das Territorium der reformierten Grafen von Sayn-Wittgenstein-Berleburg ein Zufluchtsort für radikal gesinnte Religionsmigranten mit unterschiedlichen sozialen, beruflichen und konfessionellen Hintergründen. Der tolerante Graf Casimir gewährte ihnen nicht nur Religionsfreiheit und Steuervergünstigungen, sondern ermöglichte ihnen auch den zensurfreien Druck ihrer Schriften. Allerdings ergaben sich zwischen den religiösen Individualisten vor Ort zwangsläufig Auseinandersetzungen; auch versuchten einige von ihnen, den Landesherrn in ihrem Sinne zu beeinflussen.
Auf der Basis zahlreicher bisher unveröffentlichter Dokumente und Selbstzeugnisse spürt der Band den diversen religiösen Positionen, den intellektuellen und gewerblichen Aktivitäten sowie dem sozialen Miteinander und den Konflikten zwischen den Spiritualisten im Umkreis des Berleburger Hofes nach. Darüber hinaus bietet er eine kommentierte Edition der Aufzeichnungen J. Chr. Senckenbergs zu zwei Reisen nach Berleburg im Jahre 1732.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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