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Produktbeschreibung
Konsum und Prekarität erweisen sich im langen 19. Jahrhundert als eng verflochtene kulturelle, soziale und ästhetische Dynamiken. Aus literaturwissenschaftlichen, soziologischen und (ökonomie-)historischen Perspektiven analysieren die Beiträge, wie prekäre Konsumpraktiken soziale Distinktion strukturieren, Geschlechterordnungen destabilisieren und neue Formen ökonomischer Unsicherheit hervorbringen. Sichtbar wird, wie literarische Texte diese Spannungen narrativ modellieren, theoretische Blindstellen der Ökonomie freilegen und prekäre Handlungsspielräume ästhetisch erproben.Mit Beiträgen vonMaximilian Bergengruen | Till Breyer | Martha Burkart | Antonia Eder | Anne Enderwitz | Conrad Fischer | Bernhard Kleeberg | Andreas Langenohl | Gabriele Michalitsch | Kirsten Von Hagen | Christine Weder | Elisabeth Weiß-Sinn | Lisa Wille
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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