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Produktbeschreibung
Die Lebensmittelproduktion treibt ökologische Krisen voran: Sie ist energieintensiv, schadstoffreich und eng mit gesellschaftlichen Konflikten verbunden. Technologien wie die Aquaponik versprechen Abhilfe durch geschlossene, nachhaltige Kreisläufe. Doch was, wenn diese Vorstellungen trügerisch sind Jan Bartsch interpretiert Aquaponik als Stoffwechselapparatur, in der Pflanzen, Fische, Technik und menschliche Arbeit symbiotisch verflochten sind. Dabei nimmt er die Praktiken von Arbeit, Macht und Fürsorge in den Blick, die solche Apparaturen tragen - und zugleich ihre Widersprüche offenlegen. Jenseits gängiger Nachhaltigkeitsnarrative macht die Analyse Abhängigkeiten sichtbar und eröffnet Spekulationen über wünschenswerte Formen soziologisch-ökologischen Zusammenlebens.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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