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Produktbeschreibung
Künstler*innen haben seit jeher die unterschiedlichsten Dinge gesammelt: Schönes, Seltenes, Ungewöhnliches, Artefakte und Naturalia, Bildmaterial, Fundstücke, Memorabilia, Meisterwerke, Nippes. Wie andere Sammlungen verdanken sich auch Künstler*innensammlungen teils Zufällen, teils strategischem Handeln. Und doch stellen von Künstler*innen zusammengetragene Sammlungen einen aufschlussreichen Sonderfall des Sammelns dar: Produktion und Rezeption von Artefakten modellieren sich hier wechselseitig. Der Band leistet einen Beitrag zu einem grundsätzlichen Verständnis künstlerischer Sammelpraktiken und nimmt Beispiele in einem breiten historischen Horizont - von der Frühen Neuzeit bis in die 1960er Jahre - in den Blick. Erstmals wird dabei dem programmatischen Charakter von Künstler*innensammlungen Rechnung getragen. Inwiefern sich das Sammeln nicht nur auf den künstlerischen Schaffensprozess auswirkt, sondern auch auf dessen zeitgenössische und postume Rezeption, untersucht dieses Buch.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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