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Produktbeschreibung
Die jüngste Erzählung, die mir von Johannes Chwalek vorliegt,'Philosophiestunde', bespielt den autobiographisch fundierten, für einenGroßteil seines bisherigen Schaffens konstitutiven Raum des BischöflichenKonvikts. Die Welt des Internats und seiner Zöglinge, des Speisesaals (Ort sichabzeichnender Umbrüche), des Herrentischs mit Rektor und 'Prä' - so dasliebevolle Kürzel für den Präfekten. Die neue Erzählung übt sich erfolgreich in derVerschränkung verschiedenster Ebenen: die Titel und Struktur gebende'Philosophiestunde', das Konvikt und seine Geschichte (schließlich wird seinBestand in Frage gestellt), zuletzt die Einzelschicksale, die diesem Raum inunterschiedlicher Weise eingeschrieben sind. Die 'Philosophiestunde' ist Kür,nicht Pflicht - und gemahnt damit an das Konzept der 'Vita contemplativa'. Esverbindet Jeannot und Thomas G., die beiden Teilnehmer, mit den das Konviktprägenden Persönlichkeiten von Rektor und 'Prä', der Geschichte des Konvikts,dem je eigenen Lebensweg.Rüdiger Jung, Bad Endbach-Bottenhorn
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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