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Produktbeschreibung
Frauenkunstturnen war nie nur Sport, sondern ein zentraler Schauplatz vergeschlechtlichter (Re)Produktion und Machtaushandlungen. Yvonne Schüpbach untersucht das Frauenkunstturnen in der Schweiz zwischen 1949 und 1985 erstmals als zentralen Schauplatz vergeschlechtlichter Performanz: Entgegen der Vorstellung einer inhärent 'weiblichen' Sportart wird Frauenkunstturnen als Ausdruck patriarchaler Gesellschaftsordnungen analysiert, die dazu diente, die binäre Geschlechterordnung zu stabilisieren und spezifische Weiblichkeitsperformances zu inszenieren. Anhand vielfältiger Textquellen, audio-visuellen Quellen und Oral History Interviews zeigt die Analyse auf, wie Turnerinnen auf ihren feminisierten Körper reduziert und durch ihn diszipliniert und verletzt wurden. Die Ergebnisse dieser Untersuchung erhalten gerade im Kontext der jüngeren Diskussionen über Gewalt im Turnsport besondere Aktualität.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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