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Produktbeschreibung
Die Arbeit eröffnet neue Perspektiven auf Wittgensteins Musikästhetik und Sprachphilosophie, indem sie erstmals sechs Musiknotate aus seinem Nachlass (1932-1934) analysiert. Sie zeigt, wie Wittgenstein Notenschrift als Medium der Aspektwahrnehmung und als musikalisches Vexierbild nutzt. Durch philologische, philosophische und musikwissenschaftliche Methoden wird die Mehrdeutigkeit der Notenschrift sichtbar und mit Vergleichen zu Adorno und Bruckner kontextualisiert. So entsteht ein vertiefter Blick auf das Verhältnis von Sprache, Musik und Ausdruck. Die Autorin arbeitet im Bereich Digital Humanities, Musikästhetik und philosophische Editionspraxis.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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