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Produktbeschreibung
Um 1960 fertigt Hermann Nitsch seine allerersten Schüttbilder. Bei dieser Form der Aktionsmalerei geht es dem Künstler vorrangig um die Substanz der Farbe, die er von Malaktion zu Malaktion erforscht. Der Band präsentiert diese Entwicklung seines malerischen uvres von den frühen 1960er-Jahren bis heute.
Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Charakteristik der einzelnen Werkzyklen. Gezeigt werden neben den ersten Schüttbildern Bodenschüttbilder aus dem Roten Zyklus (1995), Werke aus dem 6-Tage-Spiel (1989) oder dem gelben Auferstehungszyklus (2002). Dominiert in den monochromen Arbeiten eine Farbe, so kommt es in anderen zu regelrechten Farbexplosionen. Die Farbe wird mal geschüttet, mal gespritzt, mal flüssig, mal pastos aufgetragen, mal mit dem Pinsel oder mit der bloßen Hand verschmiert. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit dem Zustand der Farbe, der zwischen flüssig und fest variiert.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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