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Produktbeschreibung
Was wir uns erzählen, wird zu unserer Wirklichkeit. Heiner Mühlmann fragt nach den Voraussetzungen dieser Erzählungen und, genauer, nach den Bedingungen, unter denen sich in der Nachkriegszeit neue kulturelle Mechanismen und ein neuer Typ des gesellschaftlichen Decorums herausbilden. Mit gesellschaftlichem Decorum sind die sichtbaren und unsichtbaren Regeln eines Staates gemeint.Parallel dazu zeigt dieser Band, welchen gewaltigen Einfluss die US-amerikanische Währung als Leitwährung in der globalen Machtpolitik seit 1945 hat. Beides wird in Mühlmanns Buch zusammengedacht. Sowohl die Leitwährung als auch das europäische Nachkriegsdecorum erfahren derzeit eine Erosion.Während die Folgen nicht absehbar sind, analysiert Heiner Mühlmann die Ideen und Irrtümer, die dieser alten Ordnung zugrunde liegen. Mit einem neuen Verständnis ihrer Genese kann insbesondere Deutschland zu einem geschärften Realismus zurückfinden.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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