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More than ever, architecture is in need of provocation, a new path beyond the traditional notion that buildings must serve as vessels, or symbols of something outside themselves.
Nicht-Referentielle Architektur is nothing less than a manifesto for a new architecture. It brings together two leading thinkers, architect Valerio Olgiati and theorist Markus Breitschmid, who have grappled with this problem since their first encounter in 2005. In a world that itself increasingly rejects ideologies of any kind, Olgiati and Breitschmid offer Non-Referential Architecture as a radical, new approach free from rigid ideologies. Non-referential buildings, they argue, are entities that are themselves meaningful outside a vocabulary of fixed symbols and images and their historical connotations.
For more than a decade, Olgiati and Breitschmid's thinking has placed them at the forefront of architectural theory. Indispensable for understanding what the future might hold for architecture, Non-Referential Architecture will become a new classic.
The book's first edition, published in May 2018 by Simonett & Baer, was sold-out within months. This revised and slightly redesigned new edition makes this key text available again.
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Dieses Buch ist ein Manifest für eine neue Architektur. Gedacht vom Architekten Valerio Olgiati, geschrieben vom in den USA lehrenden Architekturtheoretiker Markus Breitschmid. Nicht-Referenzielle Architektur zeigt eine neue Herangehensweise der Architektur in einer Welt, die sich rapide von Ideologien befreit. «In der nicht-referenziellen Welt haben wir keine gemeinsamen 'Projekte' oder 'Programme' mehr wie noch aus voller Überzeugung zu Zeiten der Moderne und mit einem kritischen Unterton in der Postmoderne.» Eine nicht-referenzielle Architektur eröffnet dem so befreiten Menschen unbegrenzte Möglichkeiten.
Nicht-Referenzielle Architektur ist über einen längeren Zeitraum entstanden. Valerio Olgiati und Markus Breitschmid kennen sich seit 2005 und haben diverse Gespräche geführt; in der Schweiz, in den USA und in Portugal. Die Idee zu dem Buch geht auf das Jahr 2013 zurück. In zahlreichen ausgedehnten Klausuren in den Schweizer Alpen und in Portugal ergab sich der Inhalt, geschrieben wurde die Abhandlung letztlich in Virginia, USA.
Die Erstausgabe des Buchs, erschienen im Mai 2018 bei Simonett & Baer, war innert Monaten vergriffen. Nun erscheint eine gestalterisch überarbeitete, durchgesehene Neuausgabe in einem etwas kleineren und damit handlicheren Format.