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Produktbeschreibung
Musikgeragogik etablierte sich in den vergangenen Jahrzehnten als eine wissenschaftlich fundierte Disziplin im Dienst der Praxis. Sie präsentiert sich vielschichtig in unterschiedlichsten Kontexten, allerdings bleibt sie an vielen Stellen erklärungsbedürftig. Gleichzeitig bietet Musikgeragogik Raum für innovative Projekte und neue Perspektiven. Diese Festschrift würdigt zwei herausragende Persönlichkeiten, die als Praktiker, Hochschullehrer und Wissenschaftler die Entwicklung der Musikgeragogik maßgeblich prägten: Hans Hermann Wickel und Theo Hartogh. Die Beiträge dieser Festschrift spiegeln die Vielfalt musikgeragogischer Perspektiven wider und beleuchten sowohl theoretische als auch praktische Ansätze. Sie thematisieren die Verbindung der Musikgeragogik zu angrenzenden Disziplinen wie Musiktherapie, Instrumentalpädagogik und Sozialer Arbeit, ebenso wie musikwissenschaftliche Fragestellungen. Darüber hinaus wird die Bedeutung der Vernetzung und Zusammenarbeit mit Fachbereichen an Hochschulen und Universitäten hervorgehoben. Auch der Transfer musikgeragogischer Inhalte in die Praxis wird anschaulich dargestellt. Abgerundet wird die Festschrift durch einen Blick auf zentrale Netzwerke der Musikgeragogik, wie die Bundesinitiative Musik und Demenz oder die Aktivitäten an der Hochschule Luzern. Eine Rückschau auf 15 Jahre Vereinsarbeit der DGfMG verdeutlicht den gemeinsamen Weg und die erreichten Meilensteine. Am Schluss der Festschrift kommen Kolleg:innen, Wegbegleiter:innen und der Musikgeragogik Wohlgesonnene zu Wort, um Theo Hartogh und Hans Hermann Wickel ihre Grußworte zu übermitteln.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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