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Produktbeschreibung
Seit dem Mittelalter kämpften die Münchner Brauer damit, dass sie es mit einem leicht verderblichen Lebensmittel zu tun hatten, das sich schlecht lagern ließ. Das Reinheitsgebot von 1516 schrieb daher nicht nur die zum Bierbrauen zu verwendenden Zutaten - Gerste, Wasser, Hopfen - vor, auch war das Brauen nur noch in der Zeit zwischen 29. September und 23. April erlaubt. Von nun an musste genügend Bier auf Vorrat gebraut und eingelagert werden, damit die Stadtbevölkerung auch im Sommer ein 'pfennig-vergeltliches' Bier bekam - eine große Herausforderung für die Brauer! Damit begann ein fast gänzlich in Vergessenheit geratenes Kapitel der Münchner Geschichte: der Bau der Sommerbier-Lagerkeller an den Isar-Hochufern.Astrid Assél und Christian Huber holen diesen Teil der Biergeschichte aus dem 'Untergrund' und lassen längst Vergessenes wieder zu Tage treten.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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