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Produktbeschreibung
Notker III. von St. Gallen (um 950-1022) 'vermischt' in seinen Schultexten fortwährend das Lateinische mit dem Deutschen. Die ältere Forschung sah darin ein Zeichen seines Unvermögens, vollständig ins Deutsche zu übersetzen. In der neueren Forschung wurde das Zusammenspiel der Sprachen auch als Code-Switching beschrieben. Die Studie wendet dessen Methoden auf Notkers Texte an und weist seine Praxis als planvolles Lehrmittel nach: Das Lateinische bewahrt die fachliche Präzision der Begriffe, das Althochdeutsche erschließt den Schülern die schwierigen Inhalte. Untersucht werden vier Werke der spätantiken Schultradition in Notkers Bearbeitung: die 'Consolatio' des Boethius, die 'Nuptiae' des Martianus Capella sowie die beiden logischen Schriften des Aristoteles, die 'Categoriae' und 'De interpretatione' in der Übersetzung des Boethius. Damit eröffnet die Studie einen Blick auf den zweisprachigen Schulunterricht in St. Gallen um die Jahrtausendwende.; Habilitationsschrift
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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