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Produktbeschreibung
Wie entstehen die Bilder, die wir von den Anderen haben und warum sind sie so wirkmächtig Dieses Buch untersucht die mediale Konstruktion indigener Kulturen im populären Kino und führt aktuelle Debatten zu Dekolonisierung und Othering für die Genretheorie weiter. Anstatt einseitiger Kritik bietet es eine historisch differenzierte Analyse des Genrekinos und zeigt anhand prägnanter Beispiele, welche filmischen Formen diese Bilder hervorgebracht und bis heute geprägt haben. Im Zentrum stehen Western und Abenteuerfilm als global wirkmächtige Schlüsselgenres. Von frühen Stummfilmen bis zu europäischen Varianten wird deutlich: Die Darstellungen sind keine neutralen Abbilder, sondern Ausdruck kultureller Mythen und kolonialer Machtverhältnisse. Die Studie eröffnet neue Perspektiven für die Filmwissenschaft und richtet sich an alle, die sich für mediale Repräsentation und kulturelle Identität interessieren.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!