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Canadian-Swiss artist Maude Léonard-Contant's imagery is nourished by language-the shape of letters, words, and fragments of sentences. It is manifested in idiosyncratic, often space-filling works that are spread out on the floor. Language is palpable even when her installations are barely comprehensible. Léonard-Contant navigates the nonverbal through meticulous articulation of shapes and surfaces, textures, and space. Her engagement with materials she loves and which she carefully selects for their erotic and narrative potential forms a syntax with which meaning is created and narratives unfold.
Maude Léonard-Contant: gatherings features a series of four site-specific works the artist created between 2023 and 2025 for displays in museums in Switzerland, Italy, and France. Texts by Maude Léonard-Contant, as well as essays contributed by writer and critic Estelle Hoy, curator Elise Lammer, and art historian Gabriela Christen, supplement the images.
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Maude Léonard-Contants Bildwelt speist sich aus Sprache, der Gestalt von Buchstaben, Worten und Satzfragmenten, und manifestiert sich in eigenwilligen, oft raumfüllenden Bodenarbeiten. Sprache ist selbst dann spürbar, wenn sich ihre Werke am Rande der Verständlichkeit bewegen. Léonard-Contant navigiert Nonverbales durch akribische Artikulation von Formen und Oberflächen, Texturen und Raum. Die Beschäftigung mit Materialien, die ihr am Herzen liegen und die sie sorgfältig aufgrund ihres erotischen und narrativen Potenzials auswählt, bildet eine Syntax, mit der Bedeutung geschaffen wird und sich Erzählungen entfalten.
Dieses Buch zeigt einen Zyklus von vier Arbeiten, die Maude Léonard-Contant zwischen 2023 und 2025 für Ausstellungen in Luzern, Chur, Mailand, Altkirch und Stans geschaffen hat. Diese eröffnen Orte, um der Trauer um Lebensräume und Lebewesen Platz zu geben. Die Anordnung der Materialien - giftig oder heilend, verführerisch oder täuschend, alle Träger einer Geschichte - suggeriert Bewegung und das Verschwinden und erinnert an Reste von Ritualen, die Übergang und Transformation begleiten. Texte von Maude Léonard-Contant, Essays der Autorinnen Estelle Hoy und Elise Lammer sowie eine Einleitung der Kunsthistorikerin Gabriela Christen begleiten die Abbildungen.