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Produktbeschreibung
Mit 20 Jahren nahm sich unser Sohn Matthias das Leben. Die Welt schien von einem Moment auf den anderenstillzustehen. Seitdem durchleben wir als Familie eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. Das Gefühlschaoswar so groß wie nie zuvor in meinem Leben. Nie habe ich einen tieferen Schmerz und eine größereTrauer empfunden. Die Trauer nach einem Suizid ist keine normale Trauer. Der Verlust unseres Sohnes wirduns weiterhin begleiten. Sein Platz bleibt für immer leer. Die Entscheidung, dem Leben ein Ende zu setzen,ist keine freie. Der Schmerz ist unvorstellbar, der Leidensdruck immens, nicht vergleichbar mit einem physischenLeiden. Aus dieser absoluten Ausnahmesituation will man nur noch heraus, möglichst schnell, möglichstsicher und möglichst für immer. Man ist nicht mehr in der Lage, über die katastrophalen Auswirkungenauf die Angehörigen nachzudenken. Der offene Umgang mit dem Thema 'Suizid' hat mir sehr geholfen.Im Laufe der Zeit verstand ich immer besser, was für ein Geschenk sein Leben trotz allem für uns war. DiesesBuch ist ein kleiner Einblick in das Leben von Matthias und zeigt gleichzeitig meinen Weg im Umgang mitder Trauer um mein geliebtes Kind. Nach meiner Überzeugung gibt es keinen Tod, es geht nach dem physischenTod nur anders weiter. Die Verstorbenen begleiten uns weiter auf eine neue Weise. Diese Erfahrungdurfte ich von Anfang an mit Matthias machen. Sein Suizid hat mein Leben für immer verändert. Heute binich nicht mehr der gleiche Mensch wie vor seinem Tod. Ein neues, anderes Leben kann beginnen, wenn wirmit dem Suizid umzugehen lernen.Gefüllt mit liebevollen Erinnerungen und großer Wertschätzung für ihren Sohn Matthias, der mit 20 Jahrendas Geschenk des Lebens zurückgegeben hat, geht Christine Wilczek seiner Lebensgeschichte nach. Schnellwird klar: nicht für jeden bleibt das Leben - gefühlt- ein Geschenk.Im zweiten Drittel des Buches beschäftigt sich die Mutter intensiv mit der spirituellen Seite des Suizids, jenseitskonfessioneller 'Begrenzungen'. Sie erlebt Zeichen, die Matthias ihr gibt, beschäftigt sich mit Lehren, diedie jenseitige Welt beschreiben und öffnet sich neuen Sicht- und Denkweisen. Insgesamt bemerkenswert istdie respektvolle, klare Beschreibung eines holprigen Lebensweges, in der deutlich wird, dass allein der Willefür ein gelingendes Leben manchmal dennoch nicht ausreicht.Aus einer Rezension von Irmgard Chakroun (AGUS, Angehörige um Suizid)
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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