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Produktbeschreibung
The focus of this study is on the question of how the painting body directly inscribed itself into abstract paintings of the 1950s. Did this approach, from 1952 to 1959, lead to the emergence of a similarly conceived idea of painting in various places Going beyond an analysis of the networks surrounding Götz, Shiraga, Pollock, and Mathieu, the study establishes for the first time a constructive intersection: The confrontation of painting processes with a history of choreography. This approach makes the circulation of embodied concepts across linguistic boundaries tangible. The publication subjects the 'universal language of abstraction,' notions of innovation, and norms of masculinity to a critical revision and contributes to studies on the performativity of the image.
Transdisciplinary History of the Connection Between Choreography and Painting
Transcultural Study on Karl Otto Götz, Georges Mathieu, Jackson Pollock, and Kazuo Shiraga
Critical Revision of Concepts of Innovation and the 'Universal Language of Abstraction'
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Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die Frage, wie sich der malende Körper unmittelbar in abstrakte Gemälde der 1950er Jahre einschrieb. Führte dieser Ansatz von 1952-1959 dazu, dass in verschiedenen Orten eine ähnlich verstandene Idee von Malerei entstehen konnte Über die Analyse der Netzwerke um Götz, Shiraga, Pollock und Mathieu hinaus etabliert die Studie erstmals eine konstruktive Schnittstelle: die Konfrontation von Malprozessen mit einer Choreografiegeschichte. Dieser Ansatz macht das Zirkulieren verkörperlichter Konzepte über Sprachgrenzen hinweg greifbar. Die Publikation unterzieht die 'Weltsprache Abstraktion', Innovationsvorstellungen und Maskulinitätsrnormen einer kritischen Revision und trägt zu Studien zur Performativität des Bildes bei.
Transdisziplinäre Geschichte der Verknüpfung von Choreographie und Malerei
Transkulturelle Studie zu Karl Otto Götz, Georges Mathieu, Jackson Pollock und Kazuo Shiraga
Kritische Revision von Innovationsvorstellungen, Gendernormen und der 'Weltsprache Abstraktion'
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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