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Produktbeschreibung
'Den gerüsteten Mann muss man fürchten' - so beginnt der Text zu einer der populärsten Melodien Europas um 1500. Literatur und Publizistik, Bildende und Darstellende Kunst benützen das Bild des kriegstüchtigen Mannes in Rüstung auch für Kaiser Maximilian I. Doch welche Konzepte stehen hinter diesem Topos Dieser Frage geht das Buch, entstanden in einem großen Forschungsprojekt zu den personalen Grundlagen der Herrschaft des Habsburgers, in acht Essays nach. Die Autor:innen ziehen dabei vom Turnierplatz der adelig-höfischen Eliten und vom Triumphzug Maximilians zu den Söldnerheeren und Geschützen der Schlachtfelder, sehen den Papierkriegern der Kanzlei bei der Verwaltung von Krieg und Harnischproduktion über die Schulter, lesen gelehrte lateinische Dichtung und deutsche Flugblätter, lauschen militärischen Klangwelten, analysieren soziale Netzwerke und ambivalente Vorstellungen von Männlichkeit und Geschlechterrollen: Oft sind es gerüstete Frauen, die eine entscheidende Rolle spielen.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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